Coverblog
| Von greenyourlife @ 15:56 | [ In eigener Sache ] |
| Von greenyourlife @ 13:37 | [ Vermindern ] |
Als Zeichen gegen die Umweltverschmutzung sollen am kommenden Donnerstag, 1. Februar, für fünf Minuten jegliche Stromverbraucher ausgeschaltet werden. Aufgerufen haben anscheinen verschiedene Umweltorganisationen, allerdings habe ich bisher nur einige Blogbeiträge, aber nirgendwo eine orginale Quelle gefunden.
Auch frage ich mich, wer das denn bemerken soll. Ziel ist es zwar, Bevölkerung, Medien und Politiker aufmerksam zu machen, aber es wird kaum jemand herumgehen und zählen, in welchen Häusern kein Licht brennt.
Gut gemeint, aber eher unnütz. Vielleicht sogar ein Hoax?
[Via Gammarus Blog]
| Von greenyourlife @ 14:50 | [ In eigener Sache ] |
blogcheck hat sich diesen Blog angeschaut und mit 73% als gut bewertet. Gelobt wurde Inhalt, Blogfrequenz und Länge der Beiträge.
Nicht durchwegs gefallen hat das Design (mir auch nicht) und dass die Beiträge etwas zu wenig persönlich sind.
An letzterem werde ich arbeiten, ein guter Punkt. Ob ich ein anderes Design wählen kann als die wenigen vorgegebenen Templates, konnte ich bisher nicht rauskriegen.
| Von greenyourlife @ 10:00 | [ Vermindern ] |
Vor allem Röhrenmonitore - ja, ich gestehe: zu Hause ist noch einer im Einsatz -, aber auch LCD-Bildschirme reagieren mit verminderter Stromaufnahme, je dunkler die dargestellten Pixel sind.
Losgetreten hat die Diskussion eine Designfirma in den USA. ecoIron hat dazu Messungen durchgeführt, die den Effekt für verschiedene Farben belegen. Konsequenz: das Layout des Blogs wurde auf dunkel umgestellt.
GoogleWatch hingegen berechnet die eingesparte, nicht unerhebliche Energiemenge, wenn Google seine Seiten schwarz einfärben würde.
| Von greenyourlife @ 12:26 | [ Wiederverwenden ] |
Ein Werkstoff, welcher aus einem in grosser Menge anfallendem Abfallprodukt konstengünstig hergestellt werden kann? Welcher leicht, stabil und einfach bearbeitbar ist? Der zur Entsorgung einfach in Wasser aufgelöst werden kann?
Tönt wie ein Traum, aber iwood, wie das Material genannt wird, gibt es. Noch nicht dem Forschungsstadium entsprungen, können bereits heute Prototypen hergestellt werden. Wie mir Inhaber Christoph Affentranger, Preisträger der W. A. de Devirgier Stiftung, geschrieben hat, wird es noch einige Zeit dauern, bis das Verfahren marktreif ist. Würden Investoren gefunden, könnte der Prozess sicher beschleunigt werden.
Wo ist der Geldgeber, der das Potential erkennt? Nicht nur das Web 2.0 ist lukrativ.
| Von greenyourlife @ 13:41 | [ Allgemeines ] |
Schon etwas her, aber immer noch interessant, was Prominente aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in verschiedenen Chatsessions, organisiert vom Blick, zu sagen hatten.
Frage und Antwort des Tages:
"Gärtner, Yves, Kaufdorf: Kann man denn mit Komik Probleme lösen? Werden da nicht die seriösen Ansätze erstickt?
Patrick Frey: Mit Komik kann man vermutlich keine Probleme lösen. Aber ich denke mal, seriöse Ansätze zu Problemlösungen werden nicht zuallererst von Komikern unterdrückt. Dafür gibt es doch Bomben und Raketen. Oder Geld."
Das ganze wurde übrigens im Rahmen des Adventskalender nachhaltige Entwicklung veröffentlicht, welcher seit ein paar Jahren existiert.
| Von greenyourlife @ 13:41 | [ Allgemeines ] |
Ist es überhaupt möglich nachhaltig zu reisen? Ja, meint der Verein Ökologischer Tourismus in Europa und zeigt auf seiner Website wie man das Reisen sozial- und umweltverträglich gestalten kann.
Aspekte wie Planen & Informieren, Entdecken & Aufspüren, Suchen & Buchen werden ebenso ausgeleuchtet wie Wegfahren & Ankommen, Schlafen & Speisen oder Auszeichnen & Kontrollieren.
Die 24-seitige Broschüre - hier als PDF herunterladbar - fasst alle Bereiche des Fair-Reisens zusammen und beinhaltet auch viele Links zu entsprechenden Organisationen oder Anbietern.
| Von greenyourlife @ 13:30 | [ Allgemeines ] |
Wie kriegt man seine Mitarbeiter dazu, sich im Berufsleben nachhaltig zu verhalten? Nicht nur die gesteigerte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit verbunden mit der Sorge um das Image motiviert heute Unternehmen, sich umwelt- und sozialverträglich zu verhalten, sondern auch das aufkommende Thema Corporate Social Responsibility (CSR) sowie finanzielle Vorteile durch erzielbare Einsparungen.
MIMONA ist eine Datenbank mit über 500 Praxisbeispielen, wie deutsche Unternehmen ihre Mitarbeiter zu mehr Nachhaltigkeit motivieren. Beispiele:
| Von greenyourlife @ 13:07 | [ Allgemeines ] |
Das vom Bundesamt für Statistik herausgegeben Merkblatt "Umbrüche in der Landwirtschaft. Beobachtungen aus 100 Jahren landwirtschaftlicher Betriebszählung" fasst die enormen Veränderungen im Agrarbereich zusammen:
| Von greenyourlife @ 10:31 | [ Vermindern ] |
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